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	*  Deutsche Bahn Baureihe 403	*
	*     (InterCityExpress 3)	*
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	*       Bedienungshinweise	*
	*     Operating Instructions	*
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If theres someone out there who wants to translate this text into english, he (or she?) is welcome!

BITTE SORGFLTIG LESEN!

1. ber den ICE 3

Der ICE 3 ist die neueste Version der deutschen Hochgeschwindigkeitszge. Diese Version ging
erstmals 1999 in den Liniendienst und bedient zur Zeit die Strecken Kln - Amsterdam (in diesem Fall
die Viersystemversion BR 406) sowie Mnchen - Wrzburg - Hamburg.
Er besitzt eine zulssige Hchstgeschwindigket von 330 km/h, wobei im blichen Verkehr hchstens
300 km/h erreicht werden. Insbesondere auf der Neubaustrecke Frankfurt - Kln, die Ende 2002 erffnet
werden soll, wird dieser Zug seine Trmpfe ausspielen, indem er die Fahrzeit von derzeit ca. 2h 10min
auf 58 Minuten senken wird.

	Technische Daten:

Baureihenbezeichnung   		403.0 + 403.1+....+ 403.8 
Eigentmer   			DB Reise & Touristik 
Indienststellung (1. Jahr)   	2000
Hersteller   			Adtranz, Siemens
Lnge ber Kupplung mm   	200.320
Dienstmasse t   		409
Stromsystem   			15 kV / 16,7 Hz 
Art des Antriebs   		Bogenzahnkupplung + Getriebe
Dauerleistung (Traktion) kW 	8000 
Hchstgeschwindigkeit  km/h 	330
max. Anfahrzugkraft  kN		300
Sitzpltze pro Zug 	1. Kl. 	141
  			2. Kl.	250
  		Restaurant 	24

Weitere Informationen erhalten Sie z.B. unter http://www.ice-networld.de

2. Bedienungshinweise

Der db403 fr BVE besitzt ein photorealistisches Cockpit mit zwei aktiven Anzeigen. Auf der Uhr links
knnen Sie die Bremsleistung des Zuges in % ablesen (die Anzeige der Fahrtleistung wird von BVE nicht
untersttzt, so da der Zeiger nur beim Bremsen ausschlgt). Die rechte Anzeige gibt die aktuelle
Geschwindigkeit in km/h an. Alle anderen Anzeigen sind nur Attrappen.

Der Zug ist im Original mit Wirbelstrom- und Generatorbremsen ausgestattet. Die BVE - Version stellt
8 Bremsstufen zur Verfgung. Bitte beachten Sie insbesondere:

	- Die Bremse spricht nicht sofort an, sobald Sie bremsen, d.h. von dem Moment, in dem Sie die
	  Bremsen aktivieren bis zu dem Augenblick, wo volle Bremskraft erreicht wird, knnen ein bis
	  2 Sekunden vergehen.
	- Bei voller Geschwindigkeit bentigen Sie auch bei voller Bremsleistung etwa 3 Kilometer
	  Bremsweg. Denken Sie also vor einem Halt daran, rechtzeitig abzubremsen.

Der Zug stellt ebenfalls 8 verschiedene Fahrstufen zur Verfgung. Die Fahrstufen 1 bis 6 sind fr den
normalen Betrieb auf herkmmlichen Strecken vorgesehen (hiermit erreicht der Zug eine Geschwindigkeit
von hchstens 200 km/h). Sie sollten also insbesondere beim Anfahren und beim Fahren auf Altbaustrecken
nur diese unteren Fahrstufen verwenden. Die Fahrstufen 7 und 8 ermglichen eine starke Beschleunigung
im unteren Geschwindigkeitsbereich (muten Sie Ihren Fahrgsten aber nicht zuviel zu!), die sich ins-
besondere fr das Anfahren am Berg (der originale Zug kann auch noch bei Ausfall einer Antriebseinheit
in einer Steigung von 40 /oo anfahren, dies schafft kein anderer ICE) eignet. Diese beiden Fahrstufen
werden auch fr den Hochgeschwindigkeitsbetrieb bentigt. Es wird empfohlen, zum Beschleunigen auf
Reisegeschwindigkeit die Fahrstufe 8 ab ca. 150 km/h einzusetzen. Bei Erreichen der 300 km/h Marke
sollte die Fahrstufe 7 auf ebenen Strecken ausreichen, um die Geschwindigkeit zu halten.

3. Hinweise fr Streckenbauer

Wenn Sie planen, eine Strecke fr Hochgeschwindigkeits - Betrieb zu bauen, beachten Sie bitte folgendes:

	- Enge Kurven auf Neubaustrecken sind generell Tabu. Sie sollten Kurven mit einem Radius von
	  mindestens 6 - 8 km verwenden.
	- In schnellen Kurven neigt der Zug dazu, aus der Kurve zu kippen. Neigen Sie die Schienen
	  also entsprechend.
	- Verwenden Sie keine automatischen Signale, diese sind sinnlos, da es sowieso nicht mglich
	  ist, vor einem anzuhalten. Setzen Sie statt dessen eine Art LZB ein, die einige Kilometer
	  vorher durch ein @marker - Kommando vor einem Halt oder einer Geschwindigkeitsbegrenzung warnt
	  Kombinieren Sie dies sinnvollerweise mit einer akustischen Warnung.
	- Kndigen Sie Geschwindigkeitsbegrenzungen rechtzeitig vorher an!
	- Verwenden Sie keine zu starken oder pltzliche Steigungen oder Geflle! Der Zug zeigt
	  sonst ein eigenartiges Spring - Verhalten. Runden Sie Anstiege etc. weich aus.
	- Setzen Sie keine Geschwindigkeitsbeschrnkung auf "Vollgas" - Streckenabschnitten. Eine
	  vorausgegangene Beschrnkung knnen Sie durch @limit(0,0) aufheben.

HINWEIS: Sie drfen die Dateien fr diesen Zug zusammen mit Ihrer Strecke weiterverbreiten. Bitte achten
Sie jedoch darauf, da Sie die aktuellste Version verwenden.

(C) 2001 by Henning Schaefer. Alle Rechte vorbehalten
HSchaefer@gmx.net	http://bve.acromedia.de